Rahmenvertrag bundeswehr ausscheiden

In Übereinstimmung mit einem weiteren Strategiepapier, das im vergangenen Monat veröffentlicht wurde, einem aktualisierten Einsatzkonzept für die Bundeswehr, basiert der neue Einsatzrahmen auf der Idee, dass es eine Parität zwischen den grundlegenden Aufgaben der Verteidigung des deutschen Territoriums und der Durchführung von Auslandseinsätzen geben wird. Der Auftrag ist der dritte Teil eines 2017 unterzeichneten Rahmenvertrags zur Lieferung von 2.271 HX-Lkw im Rahmen des Projekts Unprotected Transport Vehicles (UTF) der Bundeswehr. 675 der bestellten Lkw werden eine Nutzlastkapazität von 5 Tonnen haben, während die restlichen 375 eine Nutzlastkapazität von 15 Tonnen haben werden. Die Produktion der Lkw im Werk der Rheinmetall MAN Military Vehicles GmbH (RMMV) in Wien begann im Januar 2020, die Auslieferungen sollen bis Ende 2020 abgeschlossen sein. Von diesen 540 Fahrzeugen werden 230 geschützt. Die Auslieferung beginnt Anfang nächsten Jahres und stellt sicher, dass die Bundeswehr im Jahr 2023 über eine ausreichende Anzahl von Fahrzeugen verfügt, wenn Deutschland die Führung der NATO-Spitze übernimmt: die Joint Task Force Very High Readiness , kurz VJTF. Seit der Verleihung des 7-jährigen UTF-Rahmens durch das MoD im Juli 2017 wurden bereits 1.250 von insgesamt 2.271 Fahrzeugen ausgeliefert. Die meisten Hauptkomponenten – Motoren, Achsen, Getriebe und Build-ons – werden in Deutschland hergestellt; Montage der Fahrzeuge findet im RMMV-Werk in Wien statt. Der aktuelle Kreis der Nutzernationen umfasst unter anderem das Vereinigte Königreich, Australien, Neuseeland und Dänemark. Auch Norwegen und Schweden haben bei Rheinmetall umfangreiche Lkw-Aufträge erteilt.

Das deutsche MoD hat mit Rheinmetall MAN Military Vehicles (RMMV) einen Rahmenvertrag über die Lieferung von bis zu 4.000 Wechselkörpersystemen abgeschlossen, von denen viele mit gepanzerten Fahrerkabinen ausgestattet sein werden, wie das Unternehmen am 18. Juni mitteilte. Der Auftrag beläuft sich im Jahr 2021-2027 auf rund 2 Mrd. € Gesamtumsatz für Rheinmetall. Eine erste Tranche von 540 Fahrzeugen im Wert von rund 348 Mio. EUR wurde nun unter Vertrag genommen. Davon werden 230 Fahrzeuge geschützt. Die Auslieferung beginnt Anfang nächsten Jahres, um sicherzustellen, dass die Bundeswehr im Jahr 2023 über eine ausreichende Anzahl von Fahrzeugen verfügt, wenn Deutschland die Führung der NATO-Spitze, der Very High Readiness Joint Task Force (VJTF), übernimmt.

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