Musterfeststellungsklage jura

Das Umweltprozess- und Massengezwitscher-Team von Gibson, Dunn & Crutcher LLP vertritt einige der weltweit größten Unternehmen in hochbesetzten Zivil- und Strafprozessen. Die Praxisgruppe profitiert von der engen Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen im Unternehmen, wie dem White-Collar-Team, dem Energieregulierungsteam und der Berufungsgruppe. Ein besonderer Kraftbereich sind die Toxischen Delikte mit mehreren Klägern, ein Bereich, in dem der Co-Vorsitzende Daniel Nelson ein wichtiger Ansprechpartner ist. Nelson leitet gemeinsam mit Stacie Fletcher das DC-basierte Team, das Erfahrung in Kostendeckungsfällen und Durchsetzungsmaßnahmen für Behörden hat. Weitere Kontakte im DC-Büro sind Raymond Ludwiszewski, der sich auf Strafverfolgungs- und Zivilbehördenspezialisierten spezialisiert hat, Peter Seley, der in einer Reihe von Zivilverfahren mit mehreren Gerichtsbarkeiten in der Feldfahrt tätig war, um Kunden bei Problemen zu unterstützen, die von Asbest reichen, und Patrick Dennis in Los Angeles, der Kunden aus einer Reihe von regulierten Branchen wie Herstellung, Energie und Öl und Gas berät, und Perlette Jura ist ein Name für grenzüberschreitende toxische Arbeiten. McGuireWoods LLP wird von führenden Unternehmen aus einer Reihe von Branchen wie Energie, Transport, Abfallwirtschaft, Fertigung und natürlichen Ressourcen gesucht. Die Gruppe für Umweltvorschriften und -vorschriften verfügt über Erfahrungen mit landesweiten Umweltfragen, einschließlich Durchsetzungs- und Streitbeilegungs- und Rechtsstreitigkeiten. David Franchina aus Charlotte ist Ansprechpartner für Superfund-Angelegenheiten sowie für Zivil- und Strafverfolgungsbehörden; während Charles Case in Raleigh in Rechtsstreitigkeiten über kontaminierte Immobiliensanierung erfahren ist. Zu den Kontakten im Büro in Richmond gehören Dale Mullen, ein Name für Durchsetzungsmaßnahmen und Bürgerklagen, und Vishwa Link und Diane Flannery, die die breitere Regulierungs- und Compliance-Servicegruppe beaufsichtigen.

Mit einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz in hochangelegten Umweltstreitigkeiten beschäftigt sich Morgan, Lewis & Bockius LLP mit einer Vielzahl von Angelegenheiten, die von multimedialen Durchsetzungsmaßnahmen bis hin zu Massenklagen wegen gefährlicher Handlung im Zusammenhang mit Mehrparteien-Prozessen wegen gefährlicher Abfälle reichen. James Dragna in Los Angeles ist ein wichtiger Ansprechpartner für Massendelikte; Er wird auch routinemäßig von Kommunen in Abwasser- und Wasserinfrastruktur-Streitigkeiten beibehalten. Dragna leitet das Team gemeinsam mit John McGahren aus Princeton, der über Expertise in der Verteidigung von Bürgerklagen, Superfund-Streitigkeiten und Kostendeckungsangelegenheiten sowie verfahren vor dem Clean Water Act und Clean Air Act verfügt. Das Team von Jones Day ist gut gerüstet für Umweltstreitigkeiten, einschließlich toxischer Delikte, Versicherungsschutz und Fragen des Klimawandels, sowohl vor staatlichen als auch vor Bundesgerichten. Kevin Holewinski in Washington DC leitet die Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitspraxis; Thomas Donnelly in San Francisco verfügt über Expertise in toxischen Unerlaubten prozessen und Verwaltungsverfahren; Daniel Corbett, ebenfalls in San Francisco, war besonders aktiv in Bürgerklagen und Kostendeckungsmaßnahmen. Soweit mir bekannt ist, ist die FT-Entscheidung vom 9. Februar 2009 das erste Mal, dass die FT eine Auszeichnung trotz “jura novit curia” annulliert hat. Ungeachtet der gewöhnlichen Umstände können die Schiedsrichter nach eigenem Ermessen den Inhalt des geltenden Rechts bestimmen.

Doch innerhalb welcher Grenzen? Die FT hat die Antwort in der “jura novit curia”-Doktrin gefunden: Es ist eine Verpflichtung der Schiedsrichter, das Gesetz von Amts wegen anzuwenden (FT-Entscheidung vom 30. September 2003, 4P.100/2003, 22 ASA Bulletin (2004) Nr. 22, S. 574 ff., insbesondere Abb. 5, S. 579). Wenn also ein Schiedsrichter, wie er muss, das geltende Recht über die Ausführungen der Parteien hinaus anwendet, besteht kein Fall für eine Nichtigerklärung des Schiedsspruchs. Die Schiedsrichter werden weder “ultra petita” entschieden haben (d. h., es sei denn, die Parteien haben von ihrer oben genannten Möglichkeit Gebrauch gemacht, den Inhalt des geltenden Rechts auf das zu beschränken, was sie eingereicht haben), noch werden sie in der Lage sein, einen Einwand der fehlenden materiellen Zuständigkeit zu erheben.

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